PERMA-SL-Dashboard (7): Optimistic Coping

Den PERMA-SL Faktor Optimistic Coping lässt sich mit zuversichtlicher Herangehensweise zusammenfassen, und nimmt Bezug auf die Konzepte der Resilienz, Hoffnung, Zuversicht, Selbstwirksamkeit sowie des erlernten Optimismus.

Das OC vom PERMA-SL-Dashboard: Optimistic Coping

Bei diesem Faktor geht es um die bewusste optimistische Herangehensweise an alltägliche Herausforderungen. Dieser Faktor hat wahrscheinlich die größte inhaltliche Breite, wenn man die Theorien mit einander vergleicht. Die Problembewältigung wird in der Psychologie auch Coping genannt. Im Grunde geht es darum, hoffnungsvolles, optimistisches und zuversichtliches Denken, Fühlen und Handeln sicherzustellen.

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Optimistic Coping – Ein Sammelbegriff

Bei dieser Dimension habe ich ein wenig mit der Bezeichnung gehadert. Es war klar, dass es um Optimismus und Hoffnung sowie erlernten Optimismus, psychische Widerstandsfähigkeit, Resilienz und PsyCap gehen sollte. Wichtige Facette des Positive Self-Leadership sind Einstellungen und Bewältigungsstrategien. Wie gehe ich mit schwer lösbaren Konflikten um? Wie reagiere ich auf eine Krise? Wie gehe ich mit Schwierigkeiten und Herausforderungen um? Wie schaut es mit meinen Bewältigungsstrategien aus?

Eine Überlegung war es, diesen Abschnitt Resilienz zu nennen. Es wäre wahrscheinlich sogar stimmig und richtig. Nur was ist Resilienz eigentlich genau, und was nehme ich für eine Definition. Selbst wenn man eine Definition ausarbeitet, und hinschreibt, verstehen viele trotzdem etwas anderes darunter. Resilienz ist (leider) ein Allerweltsbegriff für dieses und jenes geworden. Man könnte auch sagen ein Janusbegriff: Jeder versteht unter Resilienz, was er/sie will. Somit ist alles Resilienz, das irgendwie Mitarbeiter*innen bei psychischen Herausforderungen, Stress usw. hilft. Böse Stimmen behaupten dann: „Wir haben keine schlechten Arbeitsbedingungen, unsere Mitarbeiter*innen sind nur zu wenig resilient.“ Deshalb ist der Begriff Resilienz nur bedingt hilfreich. Damit ist keineswegs eine Geringschätzung der Resilienz-Modelle gemeint – ganz im Gegenteil. Resilienz – so wie ich es verstehe – beinhaltet Copingstrategien, die uns widerstandfähiger gegenüber Stress und psychischen Herausforderungen machen. Daher meine ich, dass sich Resilienz in mehreren Faktoren des Positive Self-Leadership verbirgt.

Resilienz ist ohnehin eine Facette des Psychologischen Kapitals (PsyCap), das wir in diesem Kapitel auch anschauen. Da es bei diesem Positive Self-Leadership Faktor um die Einstellung (im Sinne von Hoffnung und Optimismus) und um die Bewältigungsstrategie, die man in der Psychologie Coping nennt, habe ich mich für die Wortkreation „Optimistic Coping“ entschieden.

In diesem Kapitel werden die dazu gehörigen Modelle des Psychologischen Kapitals (PsyCap) und des erlernten Optimismus vorgestellt.  Ebenso wird die Reflexionsmethode „Verdichtete Manöverkritik“ (nur im Buch zu Positive Self-Leadership – erschienen bei Bod )beschrieben, mit der Sie Lern- und Gruppenprozesse reflektieren können.

Psychologisches Kapital

In der Wirtschaftswelt taucht seit den 2000ern vermehrt der Begriff der Human Ressources auf, welcher sich in drei Dimensionen aufteilen lässt. Zur erstenDimension Humankapital zählen Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen dazu, welche durch Bildung und Erfahrung aufgebaut werden. Die zweite Dimension wird Sozialkapital genannt. Dazu zählen soziale Beziehungen, Netzwerke und Kontakte sowie die dazugehörigen Gruppendynamiken, spezifische Normen und Regeln. Die dritte Dimension bildet das Psychologische Kapital, und wird gerne mit PsyCap vom englischen Original Psychological Capital abgekürzt. Luthans et al. (2007) sehen das Psychologische Kapital (PsyCap) als individuelle motivationale Eigenschaften. Das PsyCap setzt sich aus Hoffnungs-, Resilienz-, Optimismus- und Selbstwirksamkeitsausprägungen zusammen.

Die Ausprägungen des Psychologischen Kapitals (PsyCap) sind zwar nicht so stabil und überdauernd wie Persönlichkeitseigenschaften, jedoch stabiler als Emotionen oder Stimmungen. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass man die vier Subdimensionen des PsyCap entwickeln und trainieren kann. (Luthans et al. 2007). Dies macht das Konstrukt des PsyCap für eine Konzeption des Positive Self-Leadership interessant.

In der Forschung werden sowohl ein einzelnes Konstrukt PsyCap als auch die Subdimensionen des PsyCap verwendet. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die vier Subdimensionen über verschiedene Studien hinweg sehr hohe Interkorrelationen (über 0,7) aufweisen.  Daher ist anzunehmen, dass „the higher-order factor of PsyCap may represent the common source of variance (i.e., common mechanistic processes) connecting the four constructs of hope, optimism, resilience, and self-efficacy“ (Luthans, Avolio et al., 2007, S. 549). Konzeptionell wurde sowohl die Unabhängigkeit der Konstrukte Hoffnung, Resilienz, Optimismus und Selbstwirksamkeit als auch ihre Zuordnung zum höheren Konstrukt PsyCap postuliert.

Der Nutzen für die Praxis liegt in der Unterscheidung der vier Dimensionen, die unterschieden und trainiert werden können. Weiters legen die hohen Zusammenhänge zwischen Hoffnung, Optimismus, Resilienz und Selbstwirksamkeit eine additive Verknüpfung nahe. Das heißt, dass man Schwächen bei einem Faktor, dies durch Stärken auf einer anderen Dimension ausgleichen kann.

Hoffnung (hope) besteht aus den Komponenten Ziele (goals), Ausdauer (agency) und alternative Wege (pathways). Zur Zielerreichung gibt es meistens den idealen oder den vorgeschriebenen Weg. Hoffnung ist dadurch gekennzeichnet, dass man Kenntnis über alternative Wege hat oder sich zutraut, alternative Wege zu entwickeln. Ebenso ist Hoffnung durch ein gewisses Maß an Ausdauer (in der Literatur Persistenz) gekennzeichnet. (Snyder 2000)

Optimismus (optimism): In der Alltagssprachefällt einem schnell der „halb-voll“ (Optimisten) vs. „halb-leer“ (Pessimisten) Vergleich ein. Unter Optimismus versteht man im Allgemeinen die Einstellung, dass einem mehr positive als negative Dinge widerfahren. Im Zusammenhang mit Positive Self-Leadership versteht man darunter vor allem einen optimistischen Attributionsstil. Das heißt: Erfolge werden auf die eigenen Fähigkeiten zurückgeführt, während Misserfolge eher mit besonderen Umständen, die außerhalb der eigenen Person liegen und nicht von Dauer sind, in Verbindung gebracht werden. Diese Dimension hängt stark mit dem Konzept des „Erlernten Optimismus“ (Seligman 2006) zusammen, welches im nächsten Abschnitt ausführlich beschrieben wird.

Resilienz (resilience) oder auch psychologische Widerstandskraft ist die Fähigkeit sich erfolgreich mit Widerständen auseinanderzusetzen. Resilienz ist keine proaktive, sondern eine reaktive Fähigkeit. Personen mit einer hohen Ausprägung zeigen eine stabilere Emotionsregulation, flexiblere Reaktionen bei Widerständen und mehr Offenheit für neue Erfahrungen. (Luthans et al. 2006)

Selbstwirksamkeit (self-efficacy) vereint kognitive, soziale und behaviorale Komponenten, die organisiert werden müssen, um eine Handlung zu initiieren. Die Selbstwirksamkeit ist demnach eine Einschätzung, wie gut man mit potenziell herausfordernden Situationen umgehen und erforderliche Handlungen ergreifen kann. (Bandura, 1997) Menschen mit niedrigem Selbstwert trauen sich nicht zu, was sie eigentlich aufgrund ihrer Kompetenzen könnten. Sprichwörtlich werden sie „Unter ihrem Wert geschlagen“. Dies ist oftmals gepaart mit hoher Abhängigkeit und Beeinflussbarkeit von außen. Als Coach erlebe ich dies als Hilferuf: „Sagen Sie mir doch bitte, was ich tun soll.“  Menschen mit einer hohen Selbstwirksamkeit können ihre Kompetenzen gut einschätzen, und entsprechend einsetzen. Dies ist ein natürlicher Motor, um die Handlung auszuführen.

Erlernter Optimismus

Der erlernte Optimismus ist die Antwort auf die erlernte Hilflosigkeit. Beides beschäftigt sich mit der Attribution, der Ursachenzuschreibung. Bei der erlernten Hilflosigkeit hat man den Glauben verloren, durch das eigene Verhalten eine Situation beeinflussen zu können. „Egal was ich mache, es wird nicht funktionieren.“ Die erlernte Hilfslosigkeit war eines der wichtigsten Forschungsthemen von Martin Seligman, bevor er sich der Positiven Psychologie widmete und diese entscheidend mitprägte. Die Grundlage für den erlernten Optimismus bildet der optimistische Erklärungsstil, in dem man externale, variable und spezifische Erklärungen für Misserfolge heranzieht („not me, not always, not everything“). Seligman (2006) postuliert daher, dass man den positiven Fokus in der Attribution (Ursachenzuschreibung) lernen und trainieren kann. Durch den optimistischen Erklärungsstil (explanatory style) gelingt es leichter, Misserfolge erfolgreich zu bewältigen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. In der Tabelle wird die erlernte Hilfslosigkeit mit dem erlernten Optimismus anhand des Beispiels Kuchenbacken verglichen.

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Zusammengefasst unterscheidet sich die erlernte Hilflosigkeit

„Ich (me) schaffe niemals (always) etwas zu kochen oder zu backen (everything).“

vom erlernten (und trainierbaren) Optimismus

„Mit diesem Rezept (not me) ist mir heute (not always) der Kuchen mit Vollkornmehl (not everything) nicht so gut gelungen.“

vor allem in der Abkehr des Schwarz-Weiß- bzw. Ganz-oder-garnicht-Denkens. Im Erfolgsfall werden die eigenen Anteile bewusst betont. So könnte das Kuchenbeispiel wie folgt lauten: „Mir ist heute das neue Kuchenrezept gut gelungen, so wie immer.“

Videolink Optimistic Coping & zuverscihtliche Bewältigungsstrategien

Lesetipps

Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Fredrickson, B. (2011). Die Macht der guten Gefühle: Wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert. campus.

Fredrickson, B. (2014). Die Macht der Liebe: Ein neuer Blick auf das größte Gefühl. campus.

Inspiration & Tipps

Wenn Ihnen/Dir dieser Blogbeitrag gefallen hat, könne mein Buch zu Positive Self-Leadership. (erschienen bei Bod) etwas für Sie/Dich sein. Eine ausführliche Leseprobe ist hier zu finden.

Weiters gibt es auf Udemy einen Online-Kurs zum Positive Self-Leadership mit dem PERMA-SL-Dashboard.

Eine kleine Auswahl der Videos sind auch über meinen Youtube-Kanal frei zugänglich.

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Übungen

Um das Accomplishment bewusser in den Alltag zu intergrintegrieren, kann ich Ihen zwei Übungen empfehlen

  1. Die 3 Good Things Exercise: Dateils finden Sie in diesem Blogbeitrag
  2. Die Fortgeschrittenen und/oder die Morgenmenschen werden – so wie ich – den 3×3 Morning Starter lieben und schätzen lernen
[Nicht ganz ernst gemeinter] Gefahrenhinsweis des Gesundheitspsychologen: Achtung die beiden Übungen machen möglicherweise süchtig! Aber das wollen wir ja – werden Sie süchtig, werden Sie glücklich!

P.S.: Zusammenfassung

Was versteht man unter dem P vom PERMA-Modell, den Positive Emotions?

Beim ersten Faktor des PERMA-Modells geht es vor allem darum, dass positive Emotionen mehr sind als „lustig sein“ und Spaß haben“. In diesem Kapitel werden die Arbeiten von Barbara Fredrickson (2011, 2014) vorgestellt. Sie hat die wichtigsten 10 positiven Emotionen ausführlich beforscht, beschrieben, und mit dem Broaden-and-Build Modell den Beweis geleifert, dass man diese erlernen und trainieren kann.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Was versteht man unter dem E vom PERMA-Modell, dem Engagement und Flow?

Der zweite Faktor des PERMA-Modells ist der Motivationsfaktor. Das zentrale Motivationskonzept in der Positiven Psychologie ist das Flow-Erleben nach Csikszentmihalyi (2014, 2015), das ist hier auch namensgebend für diesen Faktor. In diesem Kapitel schauen wir uns die Entwicklung des Praxismodells Voraussetzungen und die sieben Merkmale für das Flow-Erleben an. Weiters widmen wir uns der Frage, wie Sie durch das bewusste Ausleben Ihrer Charakterstärken zu höherem Sinn- und Flow-Erleben beitragen können.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Was versteht man unter dem R vom PERMA-Modell, dem Relationships?

Der dritte Faktor des PERMA-Modells ist der Beziehungs- und Kommunikationsfaktor. Wie wir miteinander umgehen hängt von den Kommunikationskompetenzen des Einzelnen und der Kultur des sozialen Umfeldes ab. In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit den Kompetenzen, die für ein gelungenes miteinander wichtig sind. Spoiler: Es geht um Selbstvertrauen, Vertrauen und psychologische Sicherheit (Edmondson 2020).

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Was versteht man unter dem M vom PERMA-Modell, dem Meaning und Purpose?

Die Sinnerfüllung bildet den vierten Faktor des PERMA-Modells. Die Wichtigkeit des Sinns im täglichen Tun hat uns Simon Sinek (2011, 2017) mit dem „Start with Why“ geliefert. Wobei man Why mit Warum, und Wozu und Wofür übersetzen kann. Und genau darum geht’s: Das Erkennen von Sinn im täglichen Tun und das Stärken der eigenen Sinnerfüllung.
Ebenso interessant ist die Betrachtung des Sinns im Leben. In der empirischen Sinnforschung werden vier Dimensionen für die Sinnerfüllung genannt: Kohärenz (Stimmung und Passung), Bedeutsamkeit, Orientierung und Zugehörigkeit (Schnell 2020).

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Was versteht man unter dem A vom PERMA-Modell, dem Accomplishment?

Beim fünften Faktor dreht sich alles um das eigene Können und die eigenen Kompetenzen. Damit sind nicht nur die Kommunikations- und Konfliktkompetenzen gemeint (die schon beim Relationships im Mittelpunkt stehen), sondern auch die Fach- und Methodenkompetenzen. Das bewusste Wahrnehmen der eigenen Leistung und das bewusste Vollenden einer Aufgabe sind ein ebenso wichtiger Baustein gelungener Selbstführung.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Welche Bedeutung hat die Selbstbestimmung im PERMA-SL-Modell?

Die Selbstbestimmung kommt im Erleben von Freiheit und Autonomie zum Ausdruck, und zählt neben dem Kompetenz- und Anschlussmotiv zu den drei menschlichen Grundbedürfnissen. Selbstbestimmung ist auch wesentliche Voraussetzung für Selbstverantwortung.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Welche Bedeutung haben die optimistische Herangehensweise (Optimistic Coping) im PERMA-SL-Modell?

Bei diesem Faktor geht es um die bewusste optimistische Herangehensweise an alltägliche Herausforderungen. Dieser Faktor hat wahrscheinlich die größte inhaltliche Breite, wenn man die Theorien mit einander vergleicht. Die Problembewältigung wird in der Psychologie auch Coping genannt. Im Grunde geht es darum, hoffnungsvolles, optimistisches und zuversichtliches Denken, Fühlen und Handeln sicherzustellen.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Welche Bedeutung hat die Gesundheit PERMA-SL-Modell?

Der Psychologie im Allgemeinen und dem PERMA-Modell im Speziellen wird gern vorgeworfen, sehr kopflastig zu sein und die Regionen unterhalb des Halses zu vernachlässigen. Allein deshalb war schon klar, dass man den Faktor Gesundheit berücksichtigen muss. In vielen Coaching-Einheiten haben Coachees zuerst von körperlichen Problemen erzählt, bis wenig später klar wurde, dass sie einen ausgeprägten Erschöpfungsprozess hinter sich hatten. Dabei habe ich mir mehrmals gedacht, dass meine Coachees dies auch an körperlichen Symptomen (z.B. Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, etc.) hätten wahrnehmen können. Dies hier sollte weder ein Fitness- noch ein Ernährungsratgeber werden, sondern ein Appell die physische und psychische Gesundheit in das Positive Self-Leadership miteinzubeziehen.

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.

Warum man auf soziale Beziehungen (Relationships) besonders achten sollte?

– Vermeiden von Fehlern, die zu Projektabbrüchen führen
– Steigerung von Arbeitsmotivation und -zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter*innen
– Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber*in für Fachkräfte und Spezialisten*innen und Verringerung der Kosten für Recruiting
– Verbesserung der Lernkultur („Fehlerkultur“) in Ihrem Unternehmen und werden Sie zur lernenden Organisation
– Erhöhung der Identifikation (Emotionalen Bindung) mit dem Unternehmen
– Stärkung der Mitarbeiterloyalität

Quelle: Epp, G. (2021). Positive Self-Leadership. Norderstedt: Bod.


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