Aktive Vertrauenskultur etablieren

Bessere Leistungen durch aktives Vertrauen

  • Laufen bei Ihnen manchmal Besprechungen bei mühsam und anstrengend ab?
  • In Ihrer Organisation gibt es in Diskussionen scheinbar nur Gewinner und Verlierer?
  • Wenn etwas nicht funktioniert ist es wichtig einen Schuldigen zu finden?
  • In Besprechungen sind taktische Spielchen wichtiger als kreative Vorschläge?

Weg von destruktiver Konfliktbearbeitung hin zur aktiven Vertrauenskultur

Wenn man im Handeln behindert wird, spricht man von einem Konflikt. Ein Konflikt ist per se nicht schlecht und zeigt auf, dass die bisherige Vorgehensweise (im Moment) nicht passt. Keine oder destruktives Verhalten führt zu geringerer Leistungsbereitschaft, vermehrten Fehlleistungen, Projektverzögerungen oder –abbrüchen bis hin zum Kunden*innen-Verlust.

Kurzum: Das kann richtig teuer werden!

Überblick Kostentreiber

Mitarbeiter*innen-Fluktuation

Im Durchschnitt betragen die Fluktuationskosten ca. 40 % eines Jahresgehalts (Quelle: Gallup 2016). Diese können jedoch bei Spitzenpersonal bis auf 150 % steigen. Zu den Kosten für Mitarbeiterfluktuation zählen unter anderem Positionen für Anzeigenschaltungen, Honorare für Personalberater, Aktivitäten der Personalabteilung, des Fachbereichs für die Auswahl neuer Mitarbeiter*innen und die Kosten für die Einschulung. In diesen Schätzungen ist der nicht direkt quantifizierbare Know-How-Verlust NICHT berücksichtigt.

Teures Recruiting

Wenn in einem Unternehmen ein schlechtes Betriebsklima herrscht, sinken dadurch die Arbeitszufriedenheit und somit auch die Bewertungen auf Internetplattformen wie  kununo.com .

Durch eine niedrige Arbeitgeber-Attraktivität (z.B. Bewertungen auf) wird das das Finden und Halten von Top-Personal erheblich erschwert.

Eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Diese Kategorie bezieht sich auf eingeschränkte Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen. Hierbei kann zwischen den Kosten für Absentismus (krankheitsbedingte Abwesenheit) und Präsentismus (jemand geht krank zur Arbeit) unterscheiden. Die Folgekosten für Präsentismus (z.B. Fehlerkosten, verlängerter Krankenstand hinterher, Ansteckung von Kollegeninnen, usw.) werden meistens stark unterschätzt.

Qualitätsmängel und Projektabbrüche

Kosten für „in den Sand gesetzte“ Projekte entstehen, weil ein Konflikt bestand und mitverantwortlich dafür war, dass das Projekt abgebrochen oder eine schlechte Projektqualität geliefert wurde.

Verlust von Stammkunden*innen

Die hier betrachteten Konfliktkosten beziehen sich auf die Neuakquisition von Kunden*innen, die den Betreuungsaufwand des jeweiligen verlorenen Altkunden überstiegen.

konstruktive Konfliktbearbeitung
+ bekannte Entscheidungsmechanismen
= produktive Vertrauenskultur

Hingegen ist eine konstruktive Konfliktbearbeitung gewinnbringend für alle Beteiligten. Ein selbstbewusster Umgang mit Konflikten ist somit eine unabdingbare Voraussetzung für einen produktiven Umgang mit Konflikten, und somit für das Entstehen einer produktiven und aktiven Vertrauenskultur.

Daraus ergeben Sich folgende

Vorteile für Ihr Unternehmen

  • Zufriedenere und leistungsbereite Mitarbeiter*innen
  • Höhere Kunden*innen Zufriedenheit
  • Mehr Stammkunden*inne
  • Mehr Zeit für die tatsächliche Arbeit: für die Kunden*innen, für die Produktentwicklung und für die Weiterentwicklung des Unternehmens
  • Insgesamt leistungsfähigeres, produktiveres und innovativeres Unternehmen

Nutzen für die Teilnehmer*innen des Trainings

  • Konstruktiv Feedback geben und nehmen
  • Persönlichen Konfliktstil reflektieren – inkl. Vor- und Nachteile
  • Üben konstruktiver Konfliktbearbeitung anhand von Fallbeispielen
  • Reflexion bisheriger Entscheidungsmechanismen (persönlich, im Team, im Unternehmen)
  • Übernahme in den Alltag planen

Ich unterstütze Sie dabei wieder eine produktive Gesprächsbasis und eine aktive Vertrauenskultur im Arbeitsalltag zu finden, Ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu vergrößern und dadurch Ihre versteckten Potenziale zu entfalten.

Rahmenbedingungen

  • Dauer: 1 Tag
  • Gruppengröße: 3 bis 12 Teilnehmer*innen
  • Ort: Inhouse-Training in Ihrem Unternehmen oder in einem externen Seminarraum
  • Interaktiver Workshop aus Theorieinputs, Übungen, Rollenspielen, Diskussionen und Reflexionen

Ablauf

  • Kostenloses persönliches Erstgespräch zum Abgleich der Erwartungen und Rahmenbedingungen (Anzahl der Teilnehmer*innen, Termin, Dauer, Ort, Kurzvorstellung der Inhalte und Ziele)
  • Anpassen der Trainingsinhalte an die Erwartungen und Rahmenbedingungen
  • Individuelle Skripten (Co-Branding bei Bedarf)
  • Durchführung des Workshops nach Vereinbarung
  • Nachbesprechung (Feedback von meiner Seite, Vorschläge für weitere Entwicklungsmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch)

Zusatzoptionen

  • Vertiefung in weiterführenden Workshops
  • Begleitendes Einzelcoaching
  • Aufteilung in Halbtages-Workshops (4 h) möglich